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04.12.2012 - Stadtwerke Menden warnen vor falschen Ablesern: Bürger sollen sich Ausweis zeigen lassen / Jahresablesung der Stadtwerke startet am 10. Dezember

(vom 06.12.2012)
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Menden, 04. Dezember 2012. In Menden sind momentan Vertreter unterwegs, die sich als Mitarbeiter des Energieversorgers Gazprom ausgeben und behaupten, für die Stadtwerke Menden mit der Abrechnung beauftragt worden zu sein. „Wir warnen die Bürger ausdrücklich davor, ihre Daten herauszugeben oder an der Haustür auf zweifelhaften Formularen Unterschriften zu leisten. Ohne es zu wissen, schließen sie damit im schlimmsten Fall einen Liefervertrag zu Konditionen ab, die sie überhaupt nicht kennen", betont Philipp Haberle, Vertriebsleiter der Stadtwerke Menden.

Für die Ablesung der Zählerstände, die vom 10. Dezember bis einschließlich 05. Januar vom heimischen Energieversorger durchgeführt wird, benötigen die Stadtwerke Menden-Mitarbeiter weder die Kundendaten noch eine Unterschrift. „Wir raten daher, sich immer den Stadtwerke-Ausweis zeigen zu lassen. Auch unsere Dienstleister, die uns ab kommender Woche bei der Ablesung der Zählerstände unterstützen, können sich entsprechend ausweisen."

Im Zweifelsfall sind die Kunden des Energieversorgers gebeten, sich bei den Stadtwerken zu melden. Dazu steht die Service-Hotline 02373 169 2313 montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr zur Verfügung.

Jahresablesung der Stadtwerke

Wie in den vergangenen Jahren auch geben die Stadtwerke ihren Kunden, die zur Ablesung nicht angetroffen wurden, die Möglichkeit, ihre Zählerstände selbst auf einer Ablesekarte einzutragen und portofrei über den Postweg, gebührenfrei über den Telefoncomputer unter 0800/1010346 oder über das Internet (www.selbstablesung.com/menden) den Stadtwerken mitzuteilen. „Liegen uns die Daten bis zum 30. Dezember nicht vor, müssen wir eine Schätzung des Verbrauchs vornehmen", erläutert Gunnar Anders-Ziemek, Leiter der Abteilung Abrechnung. Eine nachträgliche Änderung der Jahresrechnung aufgrund von fehlenden oder verbraucherseitig zu spät übermittelten Zählerständen, wird zukünftig kostenpflichtig durchgeführt, da dieser Vorgang beim Energieversorger zusätzlichen Aufwand verursacht.

Pressearchiv:

Maria Geers
Leiterin Unternehmenskommunikation & Marketing

02373 169 1300