Waldprojekt zwischen Böingsen und Asbeck

Neue Waldfläche für Klima und biologische Vielfalt

Im Zeitraum von 2020 bis 2021 wurden auf einer rund 5.000 Quadratmeter großen Wiesenfläche mehr als 700 heimische Bäume gepflanzt. Für die Erstaufforstung fiel die Wahl auf robuste Laubbäume wie Traubeneichen, Feldahorne, Wildkirschen und Walnussbäume, die gut an die Herausforderungen des Klimawandels angepasst sind. Ergänzt wurde die Pflanzung durch einen Strauchgürtel mit heimischen Gehölzen. Ziel des Projekts war es, eine neue Waldfläche zu schaffen, die langfristig CO₂ bindet und vielen Tier-, Insekten- und Pflanzenarten Lebensraum bietet. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit in den Folgejahren wurden im Frühjahr 2025 zusätzlich 500 Rotbuchen nachgepflanzt, um den Bestand zu sichern.

  • Klimaschutz: Langfristige Bindung von CO₂
  • Artenvielfalt: Neuer Lebensraum für Tiere und Pflanzen
  • Erstaufforstung: Umwandlung von Grünland in Wald
  • Bestandssicherung: Nachpflanzung zur Stabilisierung

Warum Erstaufforstung langfristig wirkt

Neue Waldflächen gibt es so gut wie nicht mehr.  Dabei leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, da Bäume über viele Jahrzehnte Kohlenstoff speichern. Gleichzeitig entstehen vielfältige Lebensräume, die zur Stabilisierung von Ökosystemen beitragen. Besonders in landwirtschaftlich geprägten Bereichen schaffen Wälder wertvolle Rückzugsräume für Tiere und Pflanzen. Das Waldprojekt zwischen Böingsen und Asbeck zeigt, wie gezielte Erstaufforstung dazu beitragen kann, das Klima zu schützen, die biologische Vielfalt zu stärken und die Landschaft nachhaltig zu entwickeln.

UmsetzungszeitraumJahr 2020-2021
ProjektartNaturschutz /Erstaufforstung
NutzenKlimaschutz und Erhalt der biologischen Vielfalt
Größe der Flächeca. 5.000 m²
Baumarten600x Traubeneiche, 50x Feldahorn, 50x Wildkirsche, 25x Walnuss
500x Rotbuche (Nachpflanzung in 2025)
StrauchgürtelSchlehe, Schwarzer Holunder, Haselnuss, Roter Hartriegel, Pfaffenhütchen
StandortBerger Weg

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