- Klimaschutz: Langfristige Bindung von CO₂
- Artenvielfalt: Neuer Lebensraum für Tiere und Pflanzen
- Erstaufforstung: Umwandlung von Grünland in Wald
- Bestandssicherung: Nachpflanzung zur Stabilisierung
Warum Erstaufforstung langfristig wirkt
Neue Waldflächen gibt es so gut wie nicht mehr. Dabei leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, da Bäume über viele Jahrzehnte Kohlenstoff speichern. Gleichzeitig entstehen vielfältige Lebensräume, die zur Stabilisierung von Ökosystemen beitragen. Besonders in landwirtschaftlich geprägten Bereichen schaffen Wälder wertvolle Rückzugsräume für Tiere und Pflanzen. Das Waldprojekt zwischen Böingsen und Asbeck zeigt, wie gezielte Erstaufforstung dazu beitragen kann, das Klima zu schützen, die biologische Vielfalt zu stärken und die Landschaft nachhaltig zu entwickeln.
| Umsetzungszeitraum | Jahr 2020-2021 |
| Projektart | Naturschutz /Erstaufforstung |
| Nutzen | Klimaschutz und Erhalt der biologischen Vielfalt |
| Größe der Fläche | ca. 5.000 m² |
| Baumarten | 600x Traubeneiche, 50x Feldahorn, 50x Wildkirsche, 25x Walnuss 500x Rotbuche (Nachpflanzung in 2025) |
| Strauchgürtel | Schlehe, Schwarzer Holunder, Haselnuss, Roter Hartriegel, Pfaffenhütchen |
| Standort | Berger Weg |
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