Stromstation Hüingsen erblüht

Gemeinsam für mehr Artenvielfalt im Stadtteil Hüingsen

An der Stromstation am Hüingser Ring wurde gemeinsam mit der Begegnungsstätte „Treff Alt Menden“ eine neue Blühfläche angelegt. Das Projekt entstand durch die Initiative von Christiane Graham und ihrem Team ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer. Unterstützt von den Stadtwerken Menden wurde der zuvor mit Kies bedeckte Bereich rund um die Stromstation in eine blühende Fläche mit heimischen Pflanzen umgewandelt. Sie bietet nun Insekten, Vögeln und weiteren Kleintieren einen neuen Lebensraum. Ziel des Projekts war es, die Fläche ökologisch aufzuwerten und einen sichtbaren Beitrag zum Artenschutz im Stadtteil zu leisten.

  • Artenvielfalt: Nahrung und Lebensraum für Insekten
  • Naturschutz: Förderung heimischer Blühpflanzen
  • Ortsbild: Ökologische Aufwertung einer Fläche
  • Gemeinschaft: ehrenamtliches Engagement

Kleine Blühflächen mit großer Wirkung

Auch kleinere Blühflächen leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität. Sie bieten Insekten wie Wildbienen, Hummeln und Schmetterlingen Nahrung und Rückzugsräume und unterstützen damit ökologische Kreisläufe. Gleichzeitig tragen sie zur Vernetzung von Lebensräumen bei, insbesondere im städtischen Raum. Das Projekt an der Stromstation in Hüingsen zeigt, wie bereits begrenzte Flächen sinnvoll genutzt werden können, um Artenvielfalt zu fördern und das Bewusstsein für Natur- und Umweltschutz im direkten Lebensumfeld zu stärken.

vorher

Christiane Graham (2.v.l.) und ihre fleißigen Helfer

nachher

Umsetzungszeitraum 2023
ProjektartNaturschutz
Nutzen

Ökologische Aufwertung der Fläche
Förderung der Artenvielfalt
Beitrag zum Klimaschutz

Sensibilisierung der Bevölkerung für Natur- und Artenschutz

StandortStromstation Hüingsen

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